Der richtige Sonnenschutz
Erstellt: 10.06.2010

Mit jedem sonnigen Frühlingstag kommt der langersehnte Sommer ein Stück näher. Damit die Sonne und das Bräunen kein böses Nachspiel mit sich bringen und die Haut durch die Sonneneinstrahlung nicht dauerhaft geschädigt wird, ist ein spezifisch auf den Hauttyp abgestimmter Sonnenschutz unverzichtbar.
Die passende Sonnencreme, um für den individuell richtigen Sonnenschutz zu sorgen, wird immer wichtiger. Nur durch die richtige Sonnencreme lassen sich Hautschäden wie Sonnenbrand, Hautkrebs und Hautalterung verhindern, die durch schädliche UV-A und UV-B-Strahlung der Sonne verursacht werden können.
Heutzutage gibt es Sonnenschutz als klassische Sonnencreme, aber auch als Lotionen, Sprays oder Öle. Alle Produkte halten die Sonnenstrahlung von der Haut ab, indem sie diese entweder reflektieren oder absorbieren. Ausserdem enthalten viele Sonnencremes Vitamine und andere Stoffe, welche die unter UV-Einwirkung vermehrt gebildeten freien Radikale neutralisieren.
Bei Sonnencremes ist es wichtig, dass sie sowohl gegen UV-A als auch gegen UV-B Strahlen wirksam sind. Da der Eigenschutz bei Kindern noch nicht voll ausgeprägt ist, ist ihre Haut empfindlicher als die Haut Erwachsener. Kinder sollten also stets besonders gründlich eingecremt werden, da jeder Sonnenbrand im Kindesalter das Hautkrebsrisiko im späteren Leben erhöht.
Gerade am Meer, an Seen oder in den Bergen sollte man zudem einen entsprechenden Nacken- und Lippenschutz nicht vergessen. Ausserdem gehören zu einer guten Sonnenschutzausrüstung auch eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung.
Übrigens: Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass mehrfaches Auftragen von Sonnencreme den Lichtschutzfaktor verlängert oder verbessert. Was hingegen stimmt, ist, dass pralle Sonne oder Hitze die Sonnenschutzmittel mehr oder weniger stark beeinträchtigen können. Daher gilt: Die Sonnencreme niemals nach dem Anwenden einfach in der Sonne liegen lassen.